Enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen &
Instituten im Bereich der Marktforschung auf dem Vormarsch
Ein Trend in der Pharmamarktforschung:
Präparate werden vom Institut noch intensiver über einen langen Zeitraum hinweg begleitet und Aufgaben des betrieblichen Marktforschers werden outgesourct
Für die Instituts-Marktforschung werden ein tiefgreifendes Marktverständnis und detaillierte Produktkenntnisse immer wichtiger, um wirkliche Insights aus den erhobenen Marktforschungsdaten abzuleiten. Neben Anforderungen an die Marktforschung wie „schnell“ und „spezifisch“ wird aber auch zunehmend der Wunsch nach einem ganzheitlichen Marktforschungskonzept laut. Ziel eines solchen Konzeptes ist es, Wissen zu bündeln, Prozesse effizient zu gestalten, das Institut proaktiv einzubinden und somit die betriebliche Marktforschung und damit letztendlich das Marketing optimal bei seinen Entscheidungen zu unterstützen. Im Rahmen einer engen Zusammenarbeit von Institut, betrieblicher Marktforschung und Marketing kann ein Unternehmen häufig vom großen Erfahrungsschatz der Institutsmarktforscher im Hinblick auf methodisches Know-How und strategische Beratung profitieren. Gemeinsam können Marktforschungspläne entwickelt werden, die den gesamten Produktlebenszyklus abdecken. Dabei wird das Produkt von der Pre-Launch-Phase (Innovationszyklus) über den Launch und die Post-Launch-Phase begleitet. Somit wird dem betrieblichen Marktforscher ein Planungstool an die Hand gegeben, das jederzeit flexibel an die sich ständig ändernden Marktgegebenheiten angepasst werden kann.
Die Vorteile dieser engen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Marktforschungsinstitut liegen auf der Hand:
- Informationen für das Marketing können gebündelt und studienübergreifend zur Verfügung gestellt werden
- Möglichkeit der gezielten Kosten- und Budgetplanung
- Möglichkeit der nachhaltigen strategischen Beratung durch das Institut
- Entlastung der betrieblichen Marktforscher bei bestimmten Aufgaben
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