Grippeschutzimpfung

Viele Menschen glauben, dass sie eine Grippe (Influenza) haben, dabei handelt es sich meist nur um eine Erkältung (grippaler Infekt). Die echte Grippe kann allerdings wesentlich unangenehmer verlaufen als eine Erkältung.
Laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) des Koch-Instituts sollten bestimmte Personengruppen wie ältere Menschen oder chronisch kranke Menschen (z.B. Diabetiker, Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen u.a.), die durch eine Influenza besonders gefährdet werden, eine Grippeschutzimpfung durchführen lassen.
Wer sich impfen lassen will, sollte die Grippeimpfung im Herbst, etwa im September oder Oktober, noch vor Beginn der Influenzasaison durchführen lassen.
Produkt + Markt hat nun 1.000 Personen im Online-Bus November gefragt, wie sie es denn mit der Grippeschutzimpfung halten.

Jeder fünfte Befragte hat sich bereits gegen Grippe impfen lassen, wobei hier eine eindeutige Altersabhängigkeit besteht. Ist es in der jüngsten Gruppe nur gut jeder Zehnte, so sind es bei den über 60-Jährigen 44%, die bereits eine Grippeimpfung durchgeführt haben.
Der Großteil der Impfwilligen hat dies – den Empfehlungen der Stiko folgend – dann auch rechtzeitig erledigt. Der Anteil derer, die noch eine Impfung planen, liegt mit unter 10% in allen Altersgruppen auf niedrigem Niveau.




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