Machen Nudeln glücklich?
Diese Frage kann wohl keiner eindeutig beantworten.
Sicher ist aber, dass 2009 in Deutschland mehr Nudeln gegessen wurden als je zuvor. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Nudeln lag durchschnittlich bei 7,7 Kilogramm. Das waren 200 Gramm mehr als im Jahr zuvor. In den letzten zehn Jahren stieg der jährliche Nudelkonsum der Deutschen somit um 2,2 Kilogramm, wie aus der aktuell veröffentlichten Teigwarenstatistik des Verbands der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschlands e.V. (VTH) hervorgeht.
In Rahmen des repräsentativen P+M Online-Busses (= Mehrthemenbefragung) haben wir einige Fragen zum Verzehr von Nudeln gestellt.
Fast 60% der n = 1.000 Befragten bereiten Nudeln mindestens einmal die Woche als Hauptgericht zu. Insbesondere in Süddeutschland und bei jüngeren Befragten stehen Nudeln noch öfter auf dem Speiseplan.
Als Topping erfreuen sich selbst zubereitete Saucen auf Tomaten- oder auf Sahne-/ Milchbasis besonderer Beliebtheit. Fast jeder zweite Befragte gibt an, häufiger Nudeln mit selbst gemachter Sauce auf Tomatenbasis zu verzehren als z.B. mit fertiger Nudelsauce, Instant-/Tütensauce oder Pesto. Tendenziell greifen jüngere Verbraucher häufiger zu fertigen Nudelsaucen oder Instant-/Tütensaucen.
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