Tiefgekühltes liegt im Trend

Laut den Ergebnissen des repräsentativen P+M Online-Busses (= Mehrthemen-befragung) werden in 98% der deutschen Haushalte generell Tiefkühlprodukte konsumiert. Dabei kommt Tiefgekühltes in jedem zweiten Haushalt mehrfach die Woche zum Einsatz, weitere 35% greifen einmal in zwei Wochen auf Produkte aus der Tiefkühlung zurück. Konsumenten unter 50 Jahren verwenden signifikant häufiger Tiefkühlprodukte. 

Laut Angaben des Deutschen Tiefkühlinstitutes e.V. stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Tiefkühlkost in den vergangenen 20 Jahren (1989-2009) um 79 Prozent an. Verzehrte 1989 jeder Deutsche noch durchschnittlich 22,0 kg im Jahr, so lag der Pro-Kopf-Verbrauch 2009 bereits bei 39,3 kg.



Von den gestützt abgefragten Tiefkühlprodukten finden Misch- und Einzelgemüse sowie tiefgekühlte Kräuter am häufigsten in den Haushalten Verwendung. Ebenso werden Brot und Brötchen aus der Tiefkühlung bei gut einem Viertel der Verbraucher mindestens einmal die Woche konsumiert. Aber auch Fisch (naturbelassen oder paniert) und Kartoffelprodukte (wie Pommes Frites) kommen in deutschen Küchen zum Einsatz, wenn auch weniger häufig als tiefgekühltes Gemüse und Backwaren.




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