Tiefkühl-Fertiggerichte haben die meisten Fans
Schnell und kostengünstig brennende Fragestellungen beantworten mit dem P+M Online-Bus
Wir haben im März im Rahmen des P+M Online-Busses (= Mehrthemenbefragung) n = 500 Konsumenten (repräsentativ verteilt über Geschlecht, Alter und Bundesland) einige Fragen zur Verwendung von Convenience-Produkten im Haushalt gestellt. Hier ging es vor allem um teilweise vorgefertigte Lebensmittel und auch komplette Fertiggerichte, die im Alltag helfen, die Zubereitung des Essens zu erleichtern und zu verkürzen.
Die Fragen bezogen sich auf die gar- und aufbereitungsfertigen Produkte, die nur noch erhitzt werden müssen, wie Brötchen/Baguette, Kuchen/Gebäck, Fleisch- oder Fisch (z.B.: Fischstäbchen, panierte Schnitzel) und Fertiggerichte, die tiefgefroren, gekühlt oder in Konserven angeboten werden.
Nur gut 1 %, d.h. gerade einmal 7 von insgesamt 500 Befragten gaben an, nie ein Produkt aus den sechs zuvor genannten Gruppen zu verzehren.
Wenn auch höher, jedoch insgesamt auf niedrigem Niveau mit knapp 7 % liegt der Anteil derer, auf deren Speiseplan nie ein Fertiggericht zu finden ist. Häufig, d.h. zwar nicht unbedingt täglich, so doch mindestens mehrmals die Woche konsumiert jeder Zweite der 16- bis 30-Jährigen Fertiggerichte. Auch in der Gruppe der 31- bis 40-Jährigen liegt der Anteil bei knapp 45 %, bei den über 60-Jährigen hingegen fällt er auf 28 % ab.
Gefragt nach ihren Präferenzen für die verschiedenen Sorten von Fertiggerichten, geben zwei Drittel die tiefgekühlten Fertiggerichte an. Lediglich jeder Zehnte wählt eine Konserve, d.h. Gerichte, die ohne Kühlung haltbar sind und dementsprechend gut lagerfähig sind.
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