Was wir brauchen sind:
- Energizer erhöhen die Energie im Team. Sie können Elemente von körperlicher Aktivität enthalten, Spaß und Lachen fördern oder die Teilnehmer mit Spielen beschäftigen. Vor und nach einem Energizer könntet Ihr auf einer Skala abfragen, wie energiegeladen sich die Teammitglieder fühlen.
- Icebreaker helfen den Teammitgliedern, sich gegenseitig besser kennenzulernen und individuelle Hintergründe und Vorlieben zu erkunden. Icebreaker schaffen ein Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe. Beschließt diese Übungen mit Fragen wie: „Welche überraschende Erkenntnis habt Ihr über das Team gewonnen?“
- Warm-ups dienen dazu, das Team auf die nächste Aufgabe oder Etappe im Prozess einzustimmen. Sie sollen den Sinn der folgenden Aufgaben durch eigenes Erleben begreifbar machen oder Perspektivwechsel stimulieren. Am Ende eines jeden Warm-ups steht die Frage an das Team: „Was habt Ihr aus der Übung für unseren Prozess mitgenommen?“
- Retrospectives blicken zurück auf die Teamarbeit und die gemeinsamen Erfolge. Retrospectives würdigen Leistung des Teams und helfen zu verstehen, wo es in der Zusammenarbeit noch besser laufen kann. Retrospektiven wirken motivierend und effizienzsteigernd für die Folgeschritte des Prozesses.
