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E-Mobilität: Durch die Decke gehen ist irgendwie anders

Glaube an E-Mobilität nimmt zu - Alternativen werden gesehen

Die deutschen Automobilhersteller haben die Wende hin zur E-Mobilität eingeläutet. Hersteller auf anderen Kontinenten haben die Glocke bereits einige Meter hinter sich gelassen – aber auch bei ihnen ist die Runde bis zum Ziel noch lang.

Und wo befinden sich die Autobesitzerinnen und -besitzer in Deutschland? An was glauben sie? Bereits zum fünften Mal hat Produkt + Markt bundesweit erhoben, welche PKW-Motorentechnik sich aus Sicht der Autofahrenden in Deutschland zukünftig durchsetzen wird.

Der Glaube an den reinen E-Antrieb legt weiter zu und erreicht nun 33%. Gemeinsam mit dem E-Hybrid erreicht die Elektromobilität 62% - der höchste bisher erhobene Zuspruch in unserer Serie, allerdings auch nur 4 Prozentpunkte höher als vor 1½ Jahren und 5 Prozentpunkte höher als vor 2½ Jahren. Dass der Glaube an die E-Mobilität durch die Decke geht, kann nicht festgestellt werden.

Der sparsame Benziner stellte in den letzten Jahren einen Konkurrenten auf Augenhöhe für den reinen E-Antrieb dar. Diesbezüglich hat sich die Meinung unter den Autobesitzenden gewandelt: Der Glaube an die klassischen sparsamen Verbrenner fällt signifikant niedriger aus als noch 2018 und 2017.

Zulegen konnten die Gas-Antriebe, die gemeinsam 6% erhalten und der Wasserstoff-Antrieb. Letzterem wird von 10% der teilnehmenden Personen die stärkste Zukunftsfähigkeit zugeschrieben. Eventuell ein Ergebnis der Diskussionen um Herstellung und Entsorgung der Akkus für die E-Mobilität und um die Erzeugung des Akku-Füllstoffes – dem Strom.

 

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